11. November 2025

Was Musik für mich bedeutet – und welche Rolle Darkness Enemy spielte

Musik war nie nur ein Hobby. Sie war Heilung, Ausdruck und der Startpunkt für etwas Größeres.

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Musik begleitet mich, seit ich denken kann.
Ich bin in einer musikalischen Familie aufgewachsen – mein Onkel war früher in der lokalen Hardcore-Szene ziemlich bekannt,
und mein Vater hatte einmal eine Konzertagentur (nicht besonders erfolgreich 😅).
Also ja: Musik war bei uns irgendwie immer Thema.

Schon früh habe ich gemerkt, wie heilsam Musik für mich sein kann.
Durch meinen Onkel habe ich meinen Musikgeschmack geprägt – irgendwo zwischen Green Day und Electric Callboy.
Als kleiner Bub dachte ich noch: „Ich kann doch nie so spielen wie die großen Gitarrenhelden.“
Aber wie man so schön sagt: Übung macht den Meister.
Und die meisten Bands haben ja auch klein angefangen.

Was mich aber nie losgelassen hat, war dieser Glaube daran, selbst Musik zu machen
und irgendwann auf einer Bühne zu stehen.
Ich liebte dieses Gefühl, gemeinsam etwas zu erschaffen.
Dieses Teamgefühl, wenn man zusammen an einem Song arbeitet,
wenn aus fünf Ideen ein einziger, gemeinsamer Sound wird.
Wenn jeder etwas einbringt, was ohne ihn gefehlt hätte.
Genau das hat mich immer fasziniert – diese Energie, die entsteht,
wenn Menschen dieselbe Leidenschaft teilen.

Also gründete ich mit ein paar Freunden meine eigene Band: Darkness Enemy.

🎸 Mich mit meiner Gitarre – Starting of something new. (HSM addiction xD)

🔥 Unser erstes offizielles Logo – das Symbol von Darkness Enemy.

📸 Instagram-Profil:

@darknessenemyofficial

🎤 Unser gemeinsamer Startpunkt – ein kleiner Raum, große Träume und noch mehr Lärm. Darkness Enemy war nie nur Musik, sondern Familie auf Zeit.

Doch noch bevor das Projekt richtig Fahrt aufnehmen konnte,
war es fast schon wieder vorbei.
Interne Spannungen, Freundschaft, Eifersucht – das volle Programm.
Ich habe in dieser Zeit viel darüber gelernt,
was wahre Freundschaft bedeutet – und wann Menschen einfach nur gemeinsame Musik machen.

Trotz allem: Ich habe diese Zeit nie vergessen.
Sie hat mir gezeigt, wie sehr ich Musik brauche, um mich auszudrücken,
und wie viel Kraft im kreativen Chaos steckt.
Bis heute spüre ich diesen Drang, wieder Musik zu machen –
vielleicht kein großes Bandprojekt, aber etwas Eigenes, Echtes.
Ich kann zwar nicht singen, aber der Traum von meiner eigenen Band?
Der lebt immer noch. 🎶


Musik hat mir beigebracht, ehrlich zu bleiben, egal wie laut oder leise das Leben gerade spielt.
Sie hat mir gezeigt, dass Scheitern manchmal nur eine andere Form von Lernen ist –
und dass kreative Energie nicht verschwindet, sondern sich nur verwandelt.
Heute stecke ich diese Energie in andere Dinge: in Technik, Design, IT, meine Projekte.
Aber die Grundidee bleibt dieselbe wie damals bei Darkness Enemy –
etwas zu erschaffen, das echt ist, laut ist, und etwas bewegt.

„Stay nerdy, stay curious.“ — Joshua Phu Bein

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